Lidstraffung
Hängende Augenlider, so genannte "Schlupflider" oder Tränensäcke machen einen müden Gesichtsausdruck, die Augen sehen verschlafen aus. Tränensäcke im Unterlidbereich entstehen durch Vorwölbung des Fettes, das den Augapfel umpolstert. Durch einen feinen Schnitt unterhalb des Wimpernansatzes lässt sich diese Fettansammlung abtragen und gleichzeitig ein vorhandener Hautüberschuss beseitigen bzw. straffen.
Die Ober- und/oder Unterlidkorrektur kann in lokaler Betäubung durchgeführt werden. Der Eingriff dauert zirka eine Stunde und in der Regel ist eine Übernachtung stationär vorgesehen.
In den ersten Tagen nach der Operation werden Sie leichte Schmerzen verspüren, die mit schmerzlindernden Medikamenten jedoch gut behandelt werden können.
Das ideale Alter:
zwischen 38 und 50 Jahren erhält das Gesicht weitgehend seine Frische und Jugendlichkeit zurück.
Nachsorge:
die Pflaster können nach einer Woche entfernt werden. Die Fäden werden nach 4 Tagen gezogen. Die Augen brennen und sollten die folgenden zehn Tage nicht geschminkt werden.
Risiken:
sind selten. Am Unterlid kann es zu einer Verringerung der Spannung des Unterlidbändchens kommen. Dadurch sinkt das Unterlid an der Außenseite nach unten. Die Lidspalte verliert dadurch ihre "Mandelform" mit schräggestellter von außen nach innen leicht abfallender Linie. In diesem Falle wird ein zweiter Eingriff notwendig.
Hinweis:
diese Operation entfernt nicht die Krähenfüße. Die schmalen weißen Linien der Narben verschwinden in den Lidfalten. Auftretende Verfärbungen können mit Schminke kaschiert werden.
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